Die Wellenjäger

Wackelt das Universum? Auf den Spuren der theoretischen Vorhersage Albert Einsteins versuchen Wissenschaftler Gravitationswellen zu messen. Sie entstehen infolge winziger Verzerrungen der Raumgeometrie. Mit ihren Forschungen wollen die Wellenjäger unser Verständnis von Raum und Zeit erweitern. Mit ihren Untersuchungen bewegen sich die Physiker aus Hannover am Quantenlimit. Das Problem: Die Messungen erfordern extrem leistungsstarke und präzise Techniken, damit die Gravitationswellen nicht im Rauschen der Lichtteilchen untergehen. Dafür kommt eine neue Technologie zum Einsatz: gequetschtes Licht. Wird der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen gelingen?

 
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03
Die Wellenjäger: Folge 03, 06.07.2009

Total empfindlich

 

Mit höchster Empfindlichkeit: GEO600. Der Detektor basiert auf dem Prinzip eines sogenannten Interferometers. Dabei nutzt er die Welleneigenschaft von Licht, um die sehr kleinen Längenänderungen zu messen, die durch Gravitationswellen verursacht werden. Die großen Herausforderungen bestehen darin, die vielen Störquellen, die ein Signal verdecken würden, auszuschalten. Wie genau funktioniert das und wo liegen die Grenzen des Detektors?

Kurzinformationen

Forschungsgebiet: Atomphysik, Festkörperphysik, Molekülphysik, Physik, Quantenoptik
 
Standort: Hannover
 
Anzahl der Folgen: 11
 
Staffel/Jahr: 2. Staffel/ 2009
 
Status: Abgeschlossen
 
Themen: Störquelle, Signal, Grenzen, Laser, Überlagerungsverhältnis
 
 
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Total empfindlich

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Forschungsgebiete Universitäten Standorte Zeitraum der Berichterstattung