Die Wellenjäger
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Saubere Optik
Wer das Universum sichtbar machen will, braucht zunächst eine saubere Optik: Damit kein Staubkorn den Laserstrahl stört, ist Linsensäubern angesagt. Um ihren Reinraum auch rein zu halten, tragen die Wellenjäger Kittel, Schuhe, Haube, Mundschutz und Handschuhe. Im großen Gravitationswellendetektor GEO 600 selbst ist Sauberkeit das höchste Gebot. Und noch mehr Arbeit steht an: Für das perfekte Zusammenspiel der über hundert Linsen und Optiken muss jede Position präzise berechnet werden - und die Linsen müssen natürlich blitzblank sein…
Weltrekord
Für Henning und Alexander ist der Tag der Entscheidung gekommen. Gelingt es ihnen, das zufällige Quantenrauschen des Lichts so weit wie niemand zuvor abzusenken?Hightech im Kornfeld
Weltpremiere bei GEO600: Die Wellenjäger bauen bald zum ersten Mal gequetschtes Licht in einen Gravitationswellendetektor ein.Maßgeschneidert und ferngesteuert
Für den GEO600 entwerfen und bauen die Forscher viele der Komponenten für ihre Experimente selbst – und entwickeln sogar eine Fernsteuerung.New York, New York
Raus aus dem Labor, rüber in die USA: Eine Konferenz in New York führt die Wellenjäger dieser Welt zusammen. Was bringt die Reise?Gequetschtes Licht
Gegen die Quantennatur des Lichts: Was haben gequetschtes Licht und gezinkte Würfel gemeinsam? Manipulation im Dienste der Wissenschaft...Total empfindlich
Mit höchster Empfindlichkeit: GEO600. Wie genau funktioniert der Detektor, was sind die Herausforderungen und wo liegen seine Grenzen?Gedehnt und gestaucht
Nach Albert Einstein verhält sich die Raumzeit wie eine dehnbare Netzstruktur. Schwere Massen dehnen diese Struktur. Bewegen sich diese, wackelt das Netz der Raumzeit.Einstein weiter denken
Wissenschaftler finden heraus, wie mit Hilfe von Laserlicht das Universum erforscht werden kann. Das Problem und die Lösung zugleich ist die Quantenphysik!Die Projekte
Alles über Wellenjäger, diskrete Optimierer und Liebe à la Darwin – hier erfahren Sie, was sich hinter den einzelnen Projekten verbirgt, können die Forschungstagebücher verfolgen und lernen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennen.










