Jena

Aktive Mikrooptik

Unter dem Dach des Schwerpunktprogramms Aktive Mikrooptik der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) arbeiten 15 Forschergruppen an acht Standorten daran mikroskopisch kleinen Optiken für industrielle und forschungsgebundene Anwendungen zu bauen. Das Besondere: Sie arbeiten überregional und stellen sich gemeinsam der Herausforderung, die Vorbilder der Natur, wie das menschliche Auge oder das optische System des Fangschreckenkrebses auf mikrosystemtechnischer Ebene nachzubilden.

 

Lola rennt

Stabheuschrecken sind in erster Linie träge Busch- und Baumbewohner. Für die Wissenschaft dienen sie jedoch als Modell für die Konstruktion von Robotern, die auf zwei Beinen laufen sollen wie ein Mensch. Vor einigen Jahren wurde Johnnie gebaut, der schon über 2 km/h schnell gehen kann. Doch jetzt haben die Forscher ein neues Ziel: Lola soll sogar rennen können. Doch bis dahin gilt es, noch zahlreiche Probleme zu lösen...

 
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Forschungsgebiete Universitäten/Institute Standorte Zeitraum der Berichterstattung